Grundstückskauf: 20 Prozent zu viel bezahlt

Politik

Der Wiener Stadtrechnungshof hat in der Causa Wienwert festgestellt, dass bei einem Grundstückskauf der Wiener Linien für die Remise Kagran 20 Prozent zu viel bezahlt worden seien. Die ÖVP, die die Prüfung veranlasst hatte, sah damit Klarheit geschaffen und auch eine Schädigung der Steuerzahler nachgewiesen. Auch eine „Falschaussage“ der Wiener SPÖ sei damit belegt, so Rathaus-Klubobmann Markus Wölbitsch in einer Aussendung. Der Stadtrechnungshof wertete den Erwerb der Liegenschaft in der… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Politik

      

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