Social-Media-Verbot: Gesetz soll bis zum Sommer vorliegen

Politik

Bis zum Sommer soll der Gesetzesentwurf für das geplante Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige vorliegen. Das kündigte Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) Dienstag im Vorfeld eines erneuten Runden Tisches zum Thema im Bundeskanzleramt an. Das Verbot soll dann mit Anfang 2027 in Kraft treten. 

Ziel der schon seit längerer Zeit diskutierten Regelung ist es, die Kinder vor den negativen Auswirkungen einer exzessiven Nutzung von Plattformen wie Instagram oder TikTok zu schützen. Sie reichen von Sucht bis hin zu Cybermobbing. 

Wobei es hier idealerweise eine EU-weite Regelung geben soll, wie sich alle Beteiligten einig sind. Staatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) ist überzeugt, dass mittlerweile auf europäischer Ebene „Schwung in die Sache“ gekommen sei. So habe es erst vergangene Woche einen EU-Gipfel zum Thema gegeben. 

Bildungsminister Christoph Wiederkehr (Neos) verweist auf die wichtige Rolle der Prävention in Form von Bildungsangeboten an den Schulen. Etwa das eigene Fach „digitale Grundbildung“ für die Zehn- bis 14-Jährigen sowie das Fach „Demokratie- und Medienbildung“, das für die höheren Schulstufen geplant ist. 

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Source:: Kurier.at – Politik

      

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