Nach Not-OP: Australisches Golf-Talent stirbt mit nur 18 Jahren

Sport

Die Golfspielerin Jessica Bang ist im Alter von nur 18 Jahren gestorben. Das australische Nachwuchstalent war am 1. August während der Vorbereitung auf ein Turnier in Thailand zusammengebrochen und in ein Krankenhaus in Bangkok eingeliefert worden.

Dort musste sie nach einer Hirnblutung am Gehirn notoperiert werden. Von dem Eingriff erholte sie sich nicht mehr und starb am 13. August im Krankenhaus.

Bang galt als eine der vielversprechendsten jungen Golferinnen Australiens. Erst Ende 2025 hatte sie sich über die Qualifying School ihren Platz auf der australischen Profitour WPGA Tour of Australasia gesichert.

Bereits im Februar 2026 feierte sie ihren ersten großen Erfolg: Bei ihrem erst fünften Start als Profi gewann sie das Qualifikationsturnier der Women’s New South Wales Open in Moss Vale. Mit einer Schlussrunde von 65 Schlägen stellte sie dabei sogar einen Platzrekord auf.

„Außergewöhnliches junges Talent“

Zum Zeitpunkt ihres Zusammenbruchs befand sich Bang in Bangkok, wo sie sich auf das internationale Qualifikationsturnier der südkoreanischen KLPGA Tour vorbereitete. Die koreanische Damentour zählt zu den stärksten der Welt und hätte für die junge Australierin den nächsten Karriereschritt bedeutet.

Der australische Golfsport reagierte mit großer Betroffenheit auf die Nachricht. Die WPGA Tour of Australasia würdigte Bang als „außergewöhnliches junges Talent“, das in kurzer Zeit einen bleibenden Eindruck hinterlassen habe. Zahlreiche Wegbegleiter, Golferinnen und Fans bekundeten der Familie ihr Mitgefühl.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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