Rapid im Play-off zur Conference League in der Türkei gefordert?

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Konyaspor oder Vaduz aus der zweiten Schweizer Liga – das ist der Gegner, wenn Rapid gegen Baku in das Play-off zur Conference League aufsteigt.

Wenn Rapid die Hürde Neftci aus Baku nimmt, wartet am 18. und 25. August das Play-off zum großen Ziel: Die Hütteldorfer wollen unbedingt in die Gruppenphase der Conference League und haben dafür in den beiden Ligaspielen gegen Ried und Klagenfurt auch viel Risiko beim Rotieren genommen.

Bislang geht der Plan auf, die Rapidler sind gegen Gdansk aufgestiegen, führen mit zwei 1:0-Siegen in der Bundesliga und reisen am Mittwoch mit vergrößertem Selbstvertrauen nach Aserbaidschan zum Hinspiel in der dritten Quali-Runde.

Baku als Zwischenstopp?

Am Donnerstag, den 11. August soll gegen Aserbaidschans Vizemeister der Aufstieg bejubelt werden und dann würde sofort die Vorbereitung auf das Play-off beginnen.

Der Gegner: Konyaspor, der Ligadritte aus der Türkei oder Vaduz. Der Außenseiter aus Liechtenstein spielt in der zweiten Schweizer Liga. Bereits fix: Das Hinspiel steigt auswärts, in Hütteldorf würde sich die Millionenfrage entscheiden.

Es hätte schlimmer kommen können – denn als die UEFA am Montag die verschiedenen Lostöpfe zusammenstellte, mussten die Verantwortlichen in Hütteldorf das erste Mal schlucken.

Eine aus vier Optionen

Dass der Weg in die Gruppenphase lange und auch schwierig sein wird, war klar. Aber als gesetzter Verein ein Kaliber wie Nizza unter den vier möglichen Varianten zu haben, ist in der Conference League schon hart.

Die anderen drei Optionen neben dem Großklub aus Frankreich waren:
Der Sieger aus Hajduk Split gegen Vitoria Guimaraes. Der portugiesische Kader wird wie jener der Kroaten als wertvoller denn der von Rapid eingestuft.

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Der Sieger aus Konyaspor aus der Türkei und den Liechtensteinern aus Vaduz, die in der zweiten Schweizer Liga spielen – diese Option wurde in Nyon gezogen.

Möglich gewesen wäre noch der Sieger aus Viking Stavanger gegen die Slogo Rovers aus Irland. Die Norweger, die Ex-Rapidler Veton Berisha um zwei Millionen zu Hammarby verkauft haben, überraschten zuletzt mit dem Aufstieg gegen Sparta Prag.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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