
Der Andrang beim vierten Strafprozess gegen René Benko am Mittwoch war überschaubar. Rene Benko, der mittlerweile mit einer Fußfessel im Hausarrest sitzt, kam kurz vor Verhandlungsbeginn mit seinem Strafverteidiger Norbert Wess in den großen Schwurgerichtssaal in Innsbruck. Und für ihn steht viel auf dem Spiel. Denn die Anklagevorwürfe wiegen schwer. Es geht um mutmaßlich schweren Betrug in Höhe von fünf Millionen Euro zum Nachteil der Haselsteiner-Familien-Privatstiftung und die Verheimlichung eines edlen Jagdgewehres im Wert von rund 80.000 Euro.
Bei einer Verurteilung droht Benko eine Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren. Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt die Unschuldsvermutung.
Source:: Kurier.at – Wirtschaft



