Die Verbände im WM-Vergleich: Starke Afrikaner, peinliche Asiaten

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Zeit zum Bilanzieren bleibt nicht. Bereits Sonntagabend beginnt die K.-o.-Phase mit dem ersten Sechzehntelfinale zwischen Südafrika und Kanada.

Aber dieser Wert bleibt für die Ewigkeit: Neun afrikanische Teams durften nach der Vorrunde weitermachen! Natürlich hat der Kontinentalverband CAF von der WM-Aufstockung profitiert.

Aber das hätte für die Asiaten auch gegolten. Während der asiatische AFC von neun Teilnehmern nur zwei Starter ins Sechzehntelfinale brachte, kam Afrika auf die bemerkenswerte Quote 9 von 10.

Lediglich Tunesien reiste punktelos ab. Die größte positive Überraschung schaffte Kap Verde mit Platz zwei hinter Spanien.

Auch DR Kongo hat es noch geschafft.

Zusätzlich sollte die Asiaten schmerzen, dass neben Aufsteiger Japan in der asiatischen Quali Australien lediglich ein Gast ist. Während von Debütant Usbekistan nicht mehr zu erwarten war, ist das Aus von Südkorea in einer leichten Gruppe ein Bauchfleck.

Pech hatte der Iran als neuntbester Dritter – den Doch-noch-Aufstieg verhinderte der Kopfball von Sasa Kalajdzic zum 3:3.

Europa mit 13 von 16

Somit sind lediglich die unglücklichen Türken, die erschreckend schwachen Tschechen und Schottland von den insgesamt 16 europäischen Teams bereits abgereist.

Traditionell stark sind die Südamerikaner: fünf von sechs sind noch dabei. Dass es ausgerechnet Uruguay erwischt hat, darf ebenfalls als Überraschung verbucht werden.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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