Herzog in der ZiB 2: „Wir sind die bessere Mannschaft, da gibt“s nichts dran zu deuten“

Sport

Auf dem Papier mag es wie ein absoluter Pflichtsieg aussehen. Österreich liegt auf der FIFA-Rangliste auf Platz 25, Jordanien auf Platz 64.

Aber das hat sich Spanien gegen die Kap Verden am Montag auch gedacht. Am Ende stand ein blamables 0:0.

Was Österreich tun muss, damit das am Mittwochmorgen nicht passiert?

Dazu war am Mittwochabend Andreas Herzog zu Gast in der ZIB2 (siehe Video oben) Der letzte Torschütze Österreichs bei einer WM, nämlich 1998 in Frankreich, ist ja für den ORF als Analyst in den USA. Am Dienstag nahm er dazu noch via Live-Schaltung gegenüber Moderator Armin Wolf Stellung. Dort, wo sonst Politiker Rede und Antwort stehen müssen, zeigte sich der WM-Veteran einigermaßen entspannt: „Wir sind die bessere Mannschaft, da gibt es nichts dran zu deuten.“

Jordanien könne jedoch kompakt verteidigen und schnell umschalten. Entscheidend sei, „dass man gute Balance findet zwischen Offensive und Defensive“.

Österreich müsse von Beginn an Druck machen und effizient sein. „Wenn wir in Führung gehen könnten, wäre das natürlich ein optimaler Start und das wird vieles einfacher machen“. Die FIFA-Rangliste allein ist freilich kein Garant: „Die Papierform hier bei der Weltmeisterschaft hat schon ein paar Überraschungen gegeben.“

Schlüsselentscheidung Rangnick

Dass Ralf Rangnick als Teamchef bleibt, bezeichnete Herzog als Schlüsselentscheidung: „War total wichtig.“ Oder, um es mit den Worten von David Alaba vor wenigen Tagen zu sagen: „Was Rangnick mit der Mannschaft gemacht hat, ist geisteskrank.“

Davon zeugt für Herzog nicht zuletzt die Tatsache, dass von der Aufstellung, die der Rangnick dem Team schon vor drei Tagen bekannt gegeben habe, noch nichts nach außen gedrungen sei.

  Erneut Aufgabe: Was ist mit Potapowa los?

Kein Titel-Träumen

Von Weltmeistertiteln will Herzog nichts wissen. Entscheidend sei der Auftakt. 3 Punkte wären gut. Das brächte eine gewisse Lockerheit. Sein Tipp für das erste Spiel: „2 zu 0.“

…read more

Source:: Kurier.at – Sport

      

(Visited 1 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.