
Beim GAK standen in den ersten fünf Runden bereits drei verschiedene Trainer an der Seitenlinie. Auf Ferdinand Feldhofer folgte zunächst Joachim Standfest interimistisch, gegen den WAC feierte Gerald Scheiblehner sein Debüt als Cheftrainer der Grazer.
Der 49-Jährige soll für die nächsten Entwicklungsschritte sorgen. Gegen den WAC zeigte sich bereits, wohin die Reise gehen soll – auch wenn die Steirer nicht das gewünschte Ergebnis einfahren konnten. Der GAK dominierte das Spiel von Beginn an, hatte zahlreiche Chancen, kam aber über ein 0:0 nicht hinaus.
GAK vergibt Chance um Chance
Die Grazer hätten früh in Führung gehen können. In der 3. Minute kam Hofleitner zum Kopfball, WAC-Goalie Gütlbauer parierte. Etwas später schwächten sich die Kärntner dann selbst: Wimmer spielte als letzter Mann den Ball mit der Hand – Rot (15.).
Der GAK drückte in Überzahl auf die Führung. Ein Michorl-Freistoß ging an die Stange und wurde im letzten Moment noch geklärt. (18.). Auch Hofleitner hatte Pech: Sein Kopfball wurde auf der Linie gerettet (36.). Kurz vor der Pause verhinderte schließlich die Latte die Führung der Grazer, als Klassen nur Aluminium traf (45.). Der Führungstreffer für den GAK lag in der Luft, dennoch ging es torlos in die Kabine.
Auch nach dem Seitenwechsel drückten die Grazer den WAC hinten rein, Michorl scheiterte erneut an der Stange (79.). Die große Schlussoffensive der Steirer blieb allerdings aus.
Source:: Kurier.at – Sport



