Alcaraz änderte Outfit: „Zu oft meinen Nippel gesehen“

Sport

Tennis-Star Carlos Alcaraz hat bei den US Open auf zahlreiche Online-Reaktionen reagiert und sein Outfit gewechselt.

„Man hat zuletzt zu oft meinen Nippel gesehen. Ich habe gedacht, ich könnte sie zumindest für ein Match verstecken“, begründete der Spanier lachend seine Entscheidung beim Grand-Slam-Turnier in New York. Es sei seine Entscheidung unabhängig von seinem Ausrüster Nike gewesen, betonte der Titelverteidiger.

In den ersten beiden Spielen war der 23-Jährige im weit geschnittenen ärmellosen Basketball-Shirt aufgelaufen. Bei Schlagbewegungen wurden dabei immer wieder seine Brustwarzen freigelegt, was im Internet für reichlich Diskussionen sorgte.

Für sein Drittrundenmatch gegen Wu Yibing zog Alcaraz sich nun ein eng anliegendes weißes Shirt unter das Tanktop. „Ich habe mich wirklich wohl mit einem weiteren Shirt gefühlt“, sagte Alcaraz. „Ich denke, ich werde dabei bleiben.“

Titelverteidiger Alcaraz und Sabalenka im Achtelfinale

Die US-Open-Titelverteidiger stehen im Achtelfinale. Der zweitgereihte Spanier Carlos Alcaraz besiegte am Freitag bei seinem Comeback-Tennisturnier nach Verletzungspause in der 3. Runde den Chinesen Wu Yibing 6:3,6:4,6:1, die topgesetzte Belarussin Aryna Sabalenka die Usbekin Kamilla Rachimowa 6:3,6:4. Favoritensiege feierten US-Ass Jessica Pegula und die Ukrainerin Marta Kostjuk bzw. der Russe Daniil Medwedew.

Rot-weiß-rotes Zweitrunden-Duell

Im Doppel gibt es ein österreichisches Zweitrunden-Duell. Und zwar zwischen den Ex-Partnern Lucas Miedler und Alexander Erler, die beiden hatten sich temporär aufgrund einer Ellbogenverletzung Erlers getrennt. Der Tiroler kam mit dem US-Amerikaner Robert Cash über Nuno Borges/Rinky Hijikata (POR/AUS) mit 7:6(4),6:4 hinweg, der Niederösterreicher Miedler mit dem Australier Marc Polmans (Nr. 13) gegen die US-Paarung Brandon und Bryce Nikashima mit 7:5,6:4. Ein Out durch ein 1:6,3:6 gab es für Anastasia Potapowa mit der US-Amerikanerin Sofia Kenin gegen die Chinesinnen Jiang Xinyu/Zhang Shuai (7).

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Alcaraz hatte mit Wu zeitweise zu kämpfen, scheint aber von Runde zu Runde besser in Schwung zu kommen. „Ich habe aggressiv und smart gespielt“, resümierte der Iberer, auch über alle seine drei bisherigen Spiele. „Es könnte besser sein, aber ich bin über meine Leistung ziemlich stolz. Um ehrlich zu sein, bin ich besser als ich dachte. Ich dachte, dass ich nach dem ersten Match tot sein würde. Aber ich erholte mich ganz gut. Mein Level ist ziemlich gut.“ Alcaraz trifft nun auf Tommy Paul. Der US-Amerikaner liegt im Head-to-Head 2:6 zurück, er verlor die jüngsten fünf Duelle.

Perfekte Revanche von Paul an Bublik

Gegen Alexander Bublik gelang Paul mit einem Fünfsatzsieg nach 1:2-Rückstand die perfekte Revanche für die Vorjahresniederlage gegen den Kasachen in fünf Sätzen ebenso in Runde drei. „Nach dem dritten Satz habe ich mich gesammelt und hatte dann wieder Spaß“, sagte der 29-Jährige. „Und mit Spaß spielt man einfach besser.“

Medwedew (7) gab dem Franzosen Arthur Rinderknech mit 6:4,6:4,6:4 das Nachsehen. Er spielt nun gegen dessen monegassischen Cousin Valentin Vacherot (22) oder den US-Amerikaner Frances Tiafoe (11).

Sabalenkas nächste Gegnerin ist Taylor Townsend, nachdem sich die US-Amerikanerin doch unerwartet gegen die Russin Diana Schnaider (15) durchgesetzt hat. Kostjuk (11) ließ gegen Jekaterina Alexandrowa (RUS-18) mit einem 6:3,6:2 nichts anbrennen, Pegula aber musste über drei Sätze. Die Lokalmatadorin kam gegen die Kanadierin Leilah Fernandez (31) zurück und gewann 1:6,6:4,6:3. Die Rumänin Sorana Cirstea (16) zeigt sich in ihrem …read more

Source:: Kurier.at – Sport

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