
Die Austria kämpft vor dem Duell mit der WSG (18.30/live auf Sky) mit den bereits bekannten Startschwierigkeiten. Europäisch – durchaus erwartbar, aber erhobenen Hauptes – aus dem Rennen, lief es in der Liga bisher alles andere als rund. Nur Hartberg konnte mit 2:0 bezwungen werden, gegen den WAC (0:3), Meister LASK (0:2) und zuletzt Salzburg (1:4) war nichts zu holen. Die Veilchen sind Letzter.
Trainer Stephan Helm blieb naturgemäß bemüht, das Bild nicht in zu dunklen Farben zu malen. „Wir hatten in 41 Tagen elf Spiele, von denen wir sehr viele positiv gestalten konnten“, meinte der Burgenländer. Zustimmung gab es von Goalie Samuel Sahin-Radlinger. „Abgesehen von den Partien gegen den WAC und Salzburg seien die Leistungen „in Ordnung bis gut„ gewesen, stellte der Routinier fest. Und deswegen sei auch die „Stimmung ganz gut.“
Source:: Kurier.at – Sport



