
Zum Start der letzten Runde vor der langen Länderspielpause gibt es zwei Mannschaften zu sehen, die aktuell wesentlich ansehnlicheren Fußball als im Frühjahr bieten.
Rapid trifft auf die WSG, also die Mannschaft mit den meisten geschossenen Toren auf Tiroler, die nach der Umstellung auf Viererkette auf Kombinationen und offensivstarke Flügel setzen.
„Ich mag es, wenn beide Trainer Fußball spielen wollen. Mir gefällt die Handschrift von Coach Semlic“, sagt Rapid-Trainer Hoff Thorup.
Für Rapid geht es um die große Chance auf den besten Saisonstart in diesem Jahrtausend: 1998 gab es nach sieben Runden 19 Punkte. Seither waren es nie mehr als 17 Zähler, so wie zuletzt 2025.
Mit einem Heimsieg gegen die Wattener würden die Hütteldorfer bei 18 Punkten halten – und zumindest vorerst die Tabellenführung übernehmen.
Ein WSG-Sieg in 18 Versuchen gegen Rapid
Die WSG tut sich gegen Rapid traditionell schwer. Nur ein Sieg gelang in 18 Duellen.
Aber dieser hatte es in sich. Im Winter-Lockdown 2020 gewann der Underdog gegen den späteren Vizemeister unter Trainer Kühbauer sogar in Hütteldorf mit 3:0.
Bei Rapid feiert Niki Hedl ein besonderes Jubiläum: Als jüngster Torhüter der langen Vereinsgeschichte schafft der 25-Jährige sein bereits 200. Pflichtspiel für Rapid.
Ab 19.30 Uhr wird sich zeigen, ob es auch ein erfolgreiches Jubiläumsspiel für Hedl und Rapid wird.
Source:: Kurier.at – Sport



