Vor der Andorra-Premiere: Noch fünf Langzeitverletzte bei Rapid

Sport

Am Mittwoch reist Rapid zum ersten Pflichtspiel der Saison. In Andorra wartet Donnerstagabend das Hinspiel in der zweiten Quali-Runde zur Conference League.

Santa Coloma ist ein neuer Gegner aus einem Land, das die Hütteldorfer im Europacup bislang nicht bereist haben.

Nur noch elf weiße Flecken 

Wie Klubhistoriker Julian Schneps recherchiert hat, bleiben nach dem Trip in das kleine Land zwischen Spanien und Frankreich nur noch elf Staaten, die UEFA-Mitglieder sind und nie ein Duell mit Rapid hatten.

Geprobt wurde für Santa Coloma Samstagabend ein letztes Mal, vor 14.500 Fans gegen den HSV.

Nach einem Doppelpack von Ercan Kara und frühen Toren gab es einen verdienten 3:2-Sieg.

Wobei die Hamburger in der Vorbereitung noch nicht so weit sind.

Linksverteidiger Jannes Horn hatte sich vor dem Duell mit den Landsmännern fit gemeldet zum Comeback, 20 Minuten war der Routinier gegen den HSV wieder auf dem Feld.

Wie geht es den anderen Verletzten?

Ein KURIER-Überblick: 

Besonders genau wird – auch wegen der Ablöse von 2,5 Millionen – auf Martin Ndzie geschaut. Nach seiner Meniskus-OP im Februar soll der Sechser ab Anfang August zumindest Teile des Mannschaftstrainings bestreiten dürfen.

Mbuyi und Marcelin vor Rückkehr 

Noch davor sollte es für die anderen Langzeitverletzten (Claudy Mbuyi und Jean Marcelin) grünes Licht geben, um auch Zweikämpfe im Training zu bestreiten.

Vorsicht ist bei Dominic Vincze nach der Kreuzband-Verletzung während der Leihe in Hartberg geboten.

Ein Comeback-Datum ist ebenso schwer zu definieren wie bei Daniel Nunoo: Der Flügelstürmer hat trotz Muskelverletzung keine Schmerzen. Bis Ende August könnte der 19-Jährige genesen sein.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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