
Beim Deutschen Fernsehpreis, der am 9. September vergeben wird, ist die sechsteilige ORF/ARD-Serie „Hundertdreizehn“ in vier Kategorien – „Beste Drama-Serie“, „Beste Regie Fiktion“ (Rick Ostermann), „Bestes Buch-Fiktion“ (Arndt Stüwe) und „Beste Montage Fiktion“ (Christoph Cepok und Benjamin Kaubisch) – nominiert. Josef Hader tritt für seine Mitwirkung im ZDF-Zweiteiler „Sturm kommt auf“ in der Kategorie „Bester Schauspieler“ u.a. gegen Tom Schilling und Edin Hasanović an.
In der Kategorie „Beste Schauspielerin“ konkurrieren u. a. Annette Frier, Karin Hanczewski und Samirah Breuer. Das geht aus der Liste der Nominierungen in 27 Werk- und Personen-Kategorien hervor, die die Jury am Mittwoch in Köln veröffentlicht hat. Im Gesamtvergleich (Werk- und Personenkategorien) gehen 32 Nominierungen an die ARD, 23 Nennungen an das ZDF, 15 Nennungen an RTL und 11 an ProSiebenSat.1. Der Streamingdienst Netflix zählt 7 Nennungen, 2 gehen an Amazon Prime Video und je eine an MagentaTV, Disney+, Welt, Eurosport und HBO Max. Der Träger des Ehrenpreises wird später verkündet. Die TV-Gala zum Deutschen Fernsehpreis läuft am 9. September um 20.15 Uhr bei RTL. Zum bereits neunten Mal wird die Show von Barbara Schöneberger moderiert.
Source:: Kurier.at – Kultur



