Verband-Spitze: „Den Tennisfans ein fantastisches Angebot bieten“

Sport

Es soll ein legendäres Tennisfest werden. Man nehme ein geschichtsträchtiges Areal, stelle ein Stadion hin und will alte Zeiten aufleben lassen. Am WAC-Platz, wo Österreich 1902 gegen Ungarn das erste Ländermatch austrug, wurden Tribünen für 5.000 Leute aufgebaut. Immerhin geht es am Freitag und Samstag gegen Belgien für das „KURIER Austria Davis Cup Team“ um den abermaligen Einzug ins Finalturnier der besten acht Nationen der Welt.

„Bald waren sich alle Beteiligten einig, hier ein fantastisches Angebot für den Tennissport in Österreich zu bieten“, sagt ÖTV-Präsident Richard Grasl. Natürlich standen im Vorfeld auch viele Termine im Kalender. „Wichtig ist, dass man auch die Länder fragt, ob es Interessen gibt aus den Bundesländern, aber bald war klar, dass die Idee von allen getragen wird“, erzählt ÖTV-Geschäftsführer Thomas Schweda, der immer wieder vor der Challenge steht, eine Location zu finden.

Grasl ist seit April des Jahres Präsident, nicht nur der Davis Cup beansprucht seine Zeit. Reformen sollen die Zukunft im Tennis sichern. „Wir wollen die ganz Jungen, die Sechs- bis Siebenjährigen zum Tennis bringen, die wir dann im Alter zwischen neun bis 14 perfekt ausbilden und ihnen den Einstieg auf die Tour erleichtern.“ 

Die Frage der Südstadt soll geklärt werden, zumindest soll sie demnächst renoviert werden.

Ein weiteres Thema ist die Infrastruktur, hierzu folgen im Rahmen des Davis Cups auch Gespräche mit ÖFB-Boss Josef Pröll und Sport-Austria-Präsident Hans Niessl. 

Was der zweitgrößte Sportverband im Land für die Zukunft im Detail plant, sehen Sie im Video. 

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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