So geht es den Verletzten bei Rapid: „Sonst wäre für ein Jahr Pause“

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Neben Ari Marcelin, der sich nach dem Comeback für Rapid II erneut verletzt hat, fehlen den Hütteldorfern noch drei Langzeitverletzte. Am weitesten ist Dominic Vincze, bei dem im März für Hartberg das hintere (!) Kreuzband fast durchgerissen ist.

„Noch im September möchte ich alle Teile des Trainings absolvieren und bald danach bei Rapid II ein Comeback schaffen“, sagt der 22-jährige Defensivallrounder.

Vincze ist im KURIER-Gespräch überzeugt, dass es gut war, sich nicht operieren zu lassen: „Nach einer OP hätte ich ein Jahr Pause gehabt. So lange fehlt man beim hinteren Kreuzband. So bin ich sehr weit und habe keine Schmerzen oder Probleme.“

Vertragsaufbesserung nach Rückkehr 

Seit einem halben Jahr kämpft Daniel Nunoo mit einer besonders tückischen Muskelverletzung, weil sie der 20-Jährige nicht gespürt hat. Der von Trainer Hoff Thorup sehr geschätzte Flügelstürmer soll im Herbst sein Comeback geben und einen neuen Vertrag bekommen.

Nicht nach Wunsch läuft es bei 2,5-Millionen-Mann Martin Ndzie. Der Plan lautete: Mannschaftstraining im September, Comeback im Herbst und ab 2027 jene Verstärkung als Sechser, die eingeplant war.

Doch das Knie spielt nach einer schweren Meniskus-OP nicht mit, Vollbelastung ist weiter nicht möglich. Ausgang ungewiss.

Und die zuletzt verletzten Rapidler?

Nah dran an einem weiteren Comeback ist Verteidiger Jakob Schöller. „Nächste Woche gegen WSG könnte es sich ausgehen“, meint Hoff Thorup. Nur weil der Vizekapitän anfällig ist, wird derzeit noch zugewartet.

Linksverteidiger Jonas Auer wird nach seiner Oberschenkelverletzung nach der Länderspielpause voll fit zurück erwartet.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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