„Bangaranga“ in Deutschland und Österreich auf Platz 1 der Charts

Kultur

Mit „Bangaranga“, dem eingängigen Tanzhit der bulgarischen Sängerin Dara,  schafft es erstmals seit 14 Jahren wieder ein Siegertitel des Eurovision Song Contest an die Spitze der deutschen Single-Charts. Der deutsche Beitrag der Kölnerin Sarah Engels landet auf Platz 27 in den Top 100 dieser Woche. 

In Österreich landete „Bangaranga“ in der am Freitag veröffentlichten Charts-Wertung ebenfalls als Neueinstieg an der Chartsspitze. Auf Platz 2 landete der österreichische Beitrag „Tanzschein“ von Cosmo.  

Laut Deutscher Presseagentur ist Daras Party-Nummer bei den Nachbarn das erste ESC-Gewinnerlied auf Platz eins seit Loreens „Euphoria“ im Jahr 2012. Zum Vergleich: Der letztjährige Sieger JJ aus Österreich („Wasted Love“) hatte  in Deutschland Platz 13 erreicht.

Selbst Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ging auf den Song „Bangaranga“ ein. Er hatte dem bulgarischen Ministerpräsidenten Rumen Radew, der ein Tag nach dem ESC-Sieg zu Gast bei ihm war, gratuliert. 
Unterbrochen von vielen Ähs und mit dem falschen Namen der Veranstaltung (European statt Eurovision) wagte Merz eine Prognose: „Ganz herzlichen Glückwunsch zum ersten Platz im European Song Contest mit „Bangaranga“. Ganz Europa ist im Rausch dieses Songs, und das wird wahrscheinlich der Ohrwurm des Sommers 2026 werden.“

Neben Daras Nummer-eins-Hit „Bangaranga“ sind drei weitere Songs aus dem ESC-Finale (in dem 25 Beiträge waren) in Deutschlands aktuellen Top 100 gelandet: Sarah Engels („Fire“, Platz 27), Österreichs Cosmó („Tanzschein“, Platz 70) und Schwedens Felicia („My System“, Platz 87). Im ESC-Finale war Engels auf Platz 23 gelandet, Österreich auf Platz 24 und Schweden auf Platz 20. 

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Source:: Kurier.at – Kultur

      

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