Vier Verletzte weniger bei Rapid, Bolla spürte sein Bein nicht mehr

Sport

Vollversammlung im Trainingszentrum: So viele fitte Spieler wie noch nie in dieser Saison stehen Chefcoach Johannes Hoff Thorup für die Vorbereitung auf das Schlagerspiel beim LASK am Sonntag zur Verfügung.

Dementsprechend gut gelaunt präsentiert sich der Däne beim KURIER-Trainingsbesuch. „Wir hatten mit dem Staff einen Abend auf der Wiener Wiesn. Erstmals in meinem Leben war ich in Lederhosen zu sehen – angeblich hat es gut ausgeschaut“, scherzt Hoff Thorup am Donnerstag.

Bei Bendeguz Bolla sah es hingegen dramatisch aus, als Ungarns Teamverteidiger mit der Trage abtransportiert werden musste.

„Ich habe viel Glück gehabt“, sagt der „Rapidler des Jahres“ zum KURIER.

„Beim Foul wurde ein Nerv getroffen. Ich habe das Bein nicht mehr gespürt.“ Bolla befürchtete das Schlimmste. „Nach dem Röntgen wusste ich, dass nichts gebrochen ist. Aber das Gefühl im Bein ist erst nach vier Stunden zurückgekommen.“

Die Prellung ist beim 26-Jährigen abgeklungen: „Seit Sonntag kann ich wieder trainieren.“

Auer ist „wirklich fit“ 

Nach sechs Wochen und einer Oberschenkelblessur wurde Jonas Auer von der Verletztenliste gestrichen. „Ich war beim ersten Lauf gleich wieder unter den Top-5, also fit bin ich wirklich“, sagt der Linksverteidiger.

Richtig glücklich wirkt Dominic Vincze, der den in Hartberg erlittenen Kreuzbandeinriss ohne OP kurieren konnte: „Ich kann wieder alles mitmachen.“

Pause für Schöller offiziell zu Ende 

Nur trainiert (aber ohne Probleme) hat bei der U21 Jakob Schöller. Am Donnerstag wagte sich der Innenverteidiger auch in Zweikämpfe – die Verletzungspause ist offiziell zu Ende: „Ich habe für alles das grüne Licht bekommen.“

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Noch einen Tag individuell trainierte Nico Bajlicz nach der Belastung von 180 U21-Spielminuten in fünf Tagen.

Niki Wurmbrand und Eaden Roka sprinten nach dem 7:1 in Wales wieder im Prater, ebenso wie Moulaye Haidara (Mali U23) und Amin Gröller (Tunesien U23).

Was sonst noch im Prater aufgefallen ist?

Lorenz Szladits hat trotz des Rekordbesuchs beim Training seinen Profi-Kaderplatz zumindest aktuell behalten. Dennoch könnte der zentrale Mittelfeldspieler noch das eine oder andere Mal für Rapid II zum Einsatz kommen.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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