
Je mehr Matches Anastasia Potapowa in den schlanken und überaus beweglichen Beinen hat, desto besser wird sie. Aus der Qualifikation gestartet und mit Problemen in der 1. Runde behaftet, fertigte die Neo-Österreicherin die ehemalige Wimbledon-Finalistin Karolina Muchova 6:3, 6:2 ab und sorgte nun in der 3. Runde ebenfalls für eine Lehrstunde.
Die 25-Jährige hatte am Sonntag dank ihrer Klasse einen gemütlichen Arbeitstag und fertigte mit der Russin Ljudmila Samsonowa die Nummer 20 des Turniers mit 6:3, 6:2 ab. Keine Frage, Samsonowa ist derzeit wieder besser in Form als in Linz, wo sie sich Lilli Tagger geschlagen geben musste – war aber einer famos aufspielenden Potapowa nicht gewachsen.
Mit diesem Sieg wird die Neo-Österreicherin im WTA-Ranking mit hoher Wahrscheinlichkeit in die Top 30 zurückkehren. Als Russin war sie bereits die Nummer 21 (2023).
Im Achtelfinale wartet aber ein anderes Kaliber, das obendrein in bestechender Form agiert. Die US-Amerikanerin Jessica Pegula, Nummer fünf der Welt und des Turniers, sorgte bei der Schweizerin Rebeka Masarova mit einem Tennis-Albtraum für schlaflose Nächte: 6:0, 6:0.
Source:: Kurier.at – Sport



