Schmähstar statt schmähstad: ESC-Moderator Michael Ostrowski im Porträt

Kultur

Michael Ostrowski ist einer der humorvollsten Stars Österreichs. Und doch darf die Verpflichtung des schmähbegabten Steirers als einen der beiden ESC-Hosts für den Wiener Song Contest neben Victoria Swarovski als veritabler Überraschungscoup des ORF bezeichnet werden. 

Schließlich ist der 53-Jährige ungeachtet mancher Moderationsaufgabe doch bis dato vor allem als Film- und Fernsehschauspieler bekannt.

Autodidakt
Geboren wurde Michael Ostrowski am 3. Jänner 1973 in Leoben und studierte zunächst Englisch und Französisch, bevor er als Autodidakt zur Grazer Alternativbühne Theater im Bahnhof und schlussendlich zum Film kam. Der Durchbruch gelang ihm dabei mit Michael Glawoggers Komödie „Nacktschnecken“, zu der er auch das Drehbuch verfasste.

Zu den weiteren Kinoarbeiten, in denen Ostrowski zu erleben war, gehören etwa „Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott“, „Ich war noch niemals in New York“, „Der Onkel“ oder die erfolgreiche Eberhofer-Krimireihe. „Hotel Rock’n’Roll“ war 2016 Ostrowskis erste Regiearbeit.

Aber auch abseits der großen Leinwand ist der Steirer über die Grenzen Österreichs hinaus erfolgreich und seit 2020 etwa in der TV-Filmreihe „Ein Krimi aus Passau“ ebenso zu erleben wie einst im erfolgreichen ORF-Format „Vier Frauen und ein Todesfall“. Und im Moderationsbusiness wird Ostrowski beim ESC ebenfalls kein Debüt feiern, war der Schauspieler zumindest bereits Gastgeber beim Nestroy Theaterpreis, den Amadeus Austrian Music Awards oder beim Österreichischen Filmpreis.

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Source:: Kurier.at – Kultur

      

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