Gall verliert im Vuelta-Zeitfahren an Boden, bleibt aber auf Podestkurs

Sport

Bei sommerlicher Hitze startete das letzte Zeitfahren der diesjährigen Vuelta in El Puerto de Santa Maria in der Stierkampfarena. Auf den gut 32 flachen Kilometern bis Jerez de la Frontera war für Felix Gall nicht viel zu holen – das war schon vorab klar. Die Devise des Osttirolers war es, „so wenig Schaden wie möglich anrichten“, sagte sein Decathlon Sportdirektor Luke Roberts während des Rennens. Das Ziel war, innerhalb von 2:30 Minuten hinter den Spitzenreitern zu bleiben. Dann sei noch „alles möglich“.

Das schaffte Gall nicht ganz. Er kam beim Zeitfahren mit 1:47 Rückstand auf Sieger Stefan Küng (SUI) ins Ziel, der weiterhin Führende Enric Mas war um 55 Sekunden schneller. Gall liegt damit 3:01 Minuten hinter Mas und Primoz Roglic nun auf Rang drei. Gall zeigte sich zufrieden: „Ich machte keine Fehler, ich tat, was ich kann.“

Roglic, der vor der Donnerstagsetappe nur vier Sekunden hinter Gall gelegen war, hatte zum Angriff gepfiffen: Der Slowene verkürzte im Zeitfahren seinen Rückstand auf Mas auf 1,37 Minuten und liegt nun auf Rang zwei.

Am Freitag und Samstag folgen zwei schwierige Bergetappen, die Gall liegen könnten. Ziel ist weiter das Podest: „Zwei Tage in den Bergen wird hart. Aber ich bin fit, es geht mir gut.“

…read more

Source:: Kurier.at – Sport

      

(Visited 1 times, 1 visits today)
  Aus in Tulln: Endstation für Hipfl nach tollem Fight

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.