
Als die ÖSV-Verantwortlichen das Video vom wilden Trainingssturz von Nina Astner sahen, stockte ihnen der Atem. „Ein Wunder, dass sie nicht schwer verletzt ist“, meinte Sportdirektor Mario Stecher.
Astner hatte im Training auf dem Pitztaler Gletscher einen schweren Sturz fabriziert. „Ich hab‘ noch ein bisschen Kopfweh und das Knie schmerzt leicht“, gestand die Riesentorlauf-Spezialistin am Donnerstag im KURIER-Gespräch.
Unterschenkelverletzung
Einen Tag später hatte Nina Astner dann den nächsten Schreckmoment. Bei den internen Zeitläufen auf dem Rennhang am Rettenbachferner kam die 26-jährige Tirolerin abermals zu Sturz.
Diesmal endete der Ausritt nicht so glimpflich: Astner fällt mit einer Unterschenkelverletzung für den Weltcupauftakt in Sölden aus.
Auch bei den Männern nominierte Cheftrainer Marko Pfeifer sein Team für den Auftakt am Rettenbachferner. Dabei fehlt ein prominenter Name im achtköpfigen Aufgebot.
Vincent Kriechmayr verzichtet aus freien Stücken auf ein Antreten im Riesentorlauf. Der Speed-Spezialist kehrt erst am Sonntag vom Trainingslager in Südamerika zurück.
Im letzten Winter war Kriechmayr in Sölden noch am Start gewesen.
Source:: Kurier.at – Sport



