Verdienter und klarer Sieg in Lustenau: Der LASK brauchte Geduld

Sport

Lustenau statt Liverpool. Drei Tage nach der Champions League war der LASK im Ländle zu Gast.

Im Liga-Alltag kehrte der zuletzt angeschlagene Kapitän Sascha Horvath zurück, auch Sasa Kalajdzic stand in der Startelf. Da kann doch nichts schiefgehen, sollte man aus Linzer Sicht meinen.

Und trotzdem wurde die Partie vorerst zu einer zähen Angelegenheit.

Der Aufsteiger war dem Meister nur kurz gewachsen. Danach gab’s Dauerdruck der Linzer. 10:0 Torschüsse für den LASK in den ersten 45 Minuten sprechen Bände.

Nach der Pause ging es in der gleichen Tonart weiter. Innerhalb weniger Sekunden trafen Bogarde und Freckleton jeweils Aluminium (50.).

Für die Linzer Erlösung sorgte Kalajdzic. Nach einem langen Ball klappte die Lustenauer Abseitsfalle nicht. Der Stürmer traf mit einem schönen Heber – 0:1 (56.).

Kurz darauf reklamierten die Lustenauer Elfmeter. LASK-Verteidiger Tornich war mit der Hand am Ball. Die wenigen Kameras lieferten aber kein exaktes Bild, der VAR meldete sich nicht.

Adeniran traf nach schönem Kalajdzic-Pass im Konter zum 0:2 (64.).

Für das sorgte Joker Lang per Elfmeter (88.).

Das sollte von Lang noch nicht alles gewesen sein. In letzter Sekunde stellte der Führende der Schützenliste auf 0:4.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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