Rapid sammelt Bestmarken, Trainer Hoff Thorup Material für Kritik

Sport

Der Saisonstart von Rapid bewegt sich nach dem 3:1 gegen starke Hartberger bereits im Bereich der Klub-Bestmarken: Mehr Zähler gab es nach Runde 9 noch nie.

Das liegt aber auch an der Dreipunkte-Regel.

Sonst wäre die Saison 1987/’88 unter Trainer Baric mit der ersten Niederlage in Runde 22 außer Reichweite.

Erstmals im auch schon wieder zehn Jahre alten Allianz Stadion wurden sechs Ligaspiele in Folge gewonnen.

Tore am Fließband 

Auch nach 17 Pflichtspielen (mit 14 Siegen) hält der Schnitt von drei erzielten Toren pro Partie.

Und die aktuell 25 erzielten Liga-Treffer wurden in der Vorsaison erst mit einem ganz wichtigen Tor erreicht: Dem 1:0 gegen Salzburg in Runde 22, um überhaupt in der Meistergruppe dabei sein zu können.

Diese Frage wird sich diese Saison nicht stellen. „Unsere 24 Punkte kann uns niemand mehr wegnehmen“, weiß Johannes Hoff Thorup.

Der Trainer hat viel Material für Detailkritik gesammelt.

Neben Schlampigkeitsfehlern geht es dem Dänen um das Anlaufen der ballsicheren Gäste: „Das Pressing war nicht gut genug. Wir müssen analysieren, ob mein Plan anders aussehen muss, um den Gegner richtig unter Druck setzen zu können.“

Ausverkauftes Haus?

Bereits am Samstag gegen Lustenau und Leih-Goalgetter Weixelbraun wartet das nächste Heimspiel.

Ercan Kara wünscht sich nach den 20.800 Fans beim 3:1 gegen den Aufsteiger „ein ausverkauftes Haus. Dann brennt die Bude. So wird es gegen Lustenau auch kommen“.

Der Hype unter den Fans nimmt gewohnt schnell Fahrt auf – jenen unter den TV-Experten, die bereits vom Meistertitel reden, nimmt Hoff Thorup locker: „Listen my friends: Take it easy!“

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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