„Fight Club Fantasy“: Moderne Barbaren

Kultur

Langeweile ist für den Philosophen Søren Kierkegaard die „Wurzel allen Übels“. In Chuck Palahniuks Kult-Roman „Fight Club“ (1996) brechen Männer aus einer umfassenden Fatigue, einem allgemeinen Weltüberdruss aus, indem sie die Fäuste gegeneinander richten, aufeinander eindreschen, bis Knochen brechen und Blut spritzt. David Fincher verewigte diese modernen Barbaren 1999 in einer mittlerweile ebenfalls mit Kultstatus geadelten Verfilmung mit Brad Pitt. Männer am Rande des Nervenzusammenbruchs? Im… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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