Weiter Dritter: Gall kann bei Vuelta wieder keine Zeit gutmachen

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Bei Etappe 19 bei der Vuelta und es ging wieder bergauf. Und zwar nicht im übertragenen, sondern im eigentlichen Sinn. Gut 4.000 Höhenmeter waren auf dem Weg nach Penas Blancas zu bezwingen.

Am Ende boten sich Santiago Buitrago und Eddie Dunbar auf dem letzten Kilometer einen heißen Kampf. Buitrago hatte sich am Schlussanstieg abgesetzt und schien schon wie der logische Etappensieger. Doch Dunbar blieb bis auf zehn Sekunden an dem Kolumbianer dran und attackierte 400 Meter vor der Ziellinie erfolgreich. Buitrago blieb nur der Blick auf dessen Hinterrad – und Rang zwei. In der Bergwertung hat er aber weiter die Nase vorne.

Mas bleibt cool

Der Spanier Enric Mas verteidigte indes sein Rotes Trikot. Die Bergankunft am Freitag hätte für Felix Gall, aber auch für den im Gesamtklassement vor ihm liegenden Primoz Roglic die Möglichkeit für Attacken geboten.

Gall versuchte am Schluss noch die Attacke, um auf die vor ihm Liegenden zumindest ein paar Sekunden gut zu machen. Er kam als 12. und damit als erster der drei Spitzenreiter ins Ziel, in der Gesamtwertung blieb vorne aber alles beim Alten. Enric Mas bleibt vor der vorletzten Etappe heute, Samstag, in Führung. Dahinter bleiben Roglic und Gall. Zeit konnte der Osttiroler auf Roglic, Mas und die hinter ihm liegenden Carapaz und Onley nicht herausholen, sie werden ebenfalls mit dem Abstand von 5:11 Minuten auf den Sieger gewertet.

Gall hält vor der heutigen schweren Bergetappe nach Collado del Alguacil weiter bei 3:01 Minuten Rückstand auf das Rote Trikot.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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