
„Dies hätte ein Buch über die große Liebe werden sollen“, schreibt Štěpánka Jislová im Nachwort ihrer autofiktionalen Graphic Novel „Heartcore“. Aber gibt es so etwas heute überhaupt noch?
Jislová, 1992 in Prag geboren, schildert in ihrem Buch ihren Weg durchs Bindungslabyrinth. Als Mädchen macht sie sich eine Liste, was ihr Traummann alles haben und können muss. Bald stellt sich heraus, dass sie ein Faible für unerreichbare Männer hat.
Und wenn sie eine Beziehung eingeht, interessiert die sie schnell nicht mehr. Bis der richtige Falsche kommt. Jislová braucht nur zwei Farben, Rot und Blau, für die spannende Analyse von Datingkultur, Herzensansprüchen und folgenreichen Verletzungen.
Source:: Kurier.at – Kultur
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