
Nach dem Spektakel gegen Liverpool mit einer starken zweiten Hälfte und deswegen einer Niederlage „nur“ mit drei Toren Unterschied (3:6) wartet auf den LASK ein ganz anderes zweites Heimspiel in der Champions League.
Wenn in Linz eine Partie in der Königsklasse gewonnen werden sollte, dann heute.
Österreichs Doublesieger trifft auf den slowakischen Serienmeister Slovan aus Bratislava.
Anpfiff auf der Gugl ist um 21 Uhr. Die berüchtigten Fans der Gäste sind von der UEFA gesperrt.
LASK-Trainer Didi Kühbauer erwartet „einen Gegner auf Augenhöhe“.
Dabei trifft der Burgenländer auf einen alten Bekannten: Kevin Wimmer verteidigt für Slovan von Beginn an. Das war für den Linksfuß damals bei Rapid unter Kühbauer nicht immer so.
Der LASK setzt in der Defensive und im Mittelfeld auf die zuletzt gewohnte Besetzung.
Im Sturm kann Kühbauer aus vier Klasseleuten wählen, zu Beginn greifen Usor und Adeniran an.
Als Joker werden wohl auch noch die ÖFB-Teamspieler Kalajdzic und Lang zu sehen sein.
Und warum dürften die LASK-Fans heute besonders von einem Heimsieg träumen?
Weil Slovan tatsächlich in elf Spielen in der Champions League noch keinen einzigen Punkt gemacht hat.
Source:: Kurier.at – Sport



