Handball: Österreich gelingt Traumstart in die EM-Qualifikation

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Nach dem Verpassen der WM leistete Österreichs Männer-Team wieder mit all seinen Stars zum Auftakt der EM-Qualifikation eine gelungene Handarbeit. In Graz wurde die Türkei mit 37:30 besiegt. Schon auf dem Weg zur EM 2026 hatte man diesen Gegner 31:28 und 34:29 geschlagen. Österreichs spanischer Trainer Iker Romero hatte aber gewarnt: „Die Türkei und Georgien haben in den vergangenen Jahren Schritte nach vorne gemacht.“ Letztere sind übrigens am Sonntag in Tiflis der zweite Gegner der ÖHB-Männer im Rahmen der Quali(15 Uhr, ORF 1).

Den ersten Applaus im nicht ganz ausverkauften Raiffeisen Sportpart bekam Tormann Constantin Möstl, der zu Österreichs Handballer des Jahres gewählt wurde. Schon einmal eine Mutinjektion für Österreichs verlässlichen Tormann. Wer der türkische Handballer des Jahres ist, wurde indes nicht verraten.

Applaus, Applaus

Der Erste, der wegen einer unmittelbaren Leistung Beifallsstürme erntete, war Lukas Herburger, der nach 50 Sekunden traf. In dieser Tonart ging es zunächst weiter, nach 3:30-Minuten stand es 4:0. Doch die Türken zeigten, dass die Österreicher zurecht Respekt gezollt hatte. Kurzzeitig kamen die Gäste nach Nachlässigkeiten auf 3:4 heran. In der Folge schlugen die Gastgeber aber zurück. Da lag es auf der Hand, dass alles leichter von den Händen ging. Mit einer komfortablen 19:15-Führung gingen die Österreicher, bei denen Florian Budde ein starkes Debüt feierte, in die Pause.

Die Gastgeber waren angeführt von Lukas Hutecek, Tobias Wagner, Mykola Bilyk oder Sebastian Frimmel am Drücker, auch wenn die Türken zwischenzeitlich den Rückstand auf minus eins verkürzten.

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Österreich nahm letztlich die erste Hürde doch souverän. Ganz wichtig wird es im März, wenn es zweimal gegen Norwegen geht. Und damit um Platz eins in der Gruppe.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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