Eurovision Song Contest: Mehr als 100 Stunden TV-Programm

Kultur

Nun wird es ernst: Mit den ersten Proben in der Wiener Stadthalle ist endgültig das Song-Contest-Fieber ausgebrochen. Die Kandidatinnen und Kandidaten machen erste Schritte auf der großen Showbühne, bevor sie am Sonntag über den „Turquoise Carpet“ ins Rathaus einziehen, um der Eröffnungszeremonie beizuwohnen. All das ist natürlich nicht nur vor Ort ein Spektakel, sind doch alle zentralen ESC-Events in der kommenden Woche auch im ORF zu sehen.

Den feierlichen Auftakt zum Programmmarathon markiert die bereits angesprochene „Opening Ceremony“, die am 10. Mai ab 16.55 Uhr unter dem Titel „Welcome to Vienna“ live auf ORF 1 sowie im Stream via ORF ON übertragen wird. Alle 35 Delegationen ziehen über den türkisen Teppich und werden sich von den Fans feiern lassen. Moderiert wird der feierliche Auftakt von Fanny Stapf und Max Bauer, während Philipp Maschl und Tina Ritschl die Acts, aber auch das Publikum vor die Mikrofone holen werden. 

Insgesamt darf man sich als zuhause gebliebener ESC-Fan dann auf mehr als 100 Stunden Programm einstellen und kann so das Megaevent an allen wesentlichen Schauplätzen mitverfolgen.

Glasstudio, Mr. Song Contest und Allzeitgrößen

So wird das Glasstudio am Wiener Rathausplatz, wo das Eurovision Village und damit die größte Fanzone respektive Partymeile beheimatet ist, im Laufe der kommenden Woche immer wieder ins Bild gerückt, um den verschiedenen Sendungen ihren Rahmen zu geben. Bestens erprobt ist das Format „Mr. Song Contest proudly presents“, mit dem sich der hauseigene ESC-Experte Andi Knoll bereits am 10. Mai (19 Uhr) sowie vor den drei Finalshows (12. und 14. Mai jeweils 20.15 Uhr und am 16. Mai um 16 Uhr, ORF 1) mit spannenden Hintergründen und kuriosen Besonderheiten rund um den größten Musikwettbewerb der Welt zu Wort melden wird. Nicht verzichten muss man deshalb auf Knolls pointierte Kommentare, mit denen er alle drei Liveshows begleiten wird.

  "Brisante Finanzierung" von Dokus auf ORF III: Wofür ÖBB und WKO zahlten

Zu den Allzeitgrößen der Song-Contest-Historie gehört zweifellos Johnny Logan: Der irische Sänger konnte den Bewerb zweimal als Interpret und einmal als Songwriter gewinnen und ist ebenso Teil des Konzerts „70 Jahre ESC“ wie Nino de Angelo oder Nicole. Die musikalische Geschichtsstunde, bei der das RSO unter Christian Kolonovits für den richtigen Klang sorgt, ist am 10. Mai ab 21.50 Uhr zu verfolgen. Und dann geht es Schlag auf Schlag, wenn ab Montag (11. Mai) täglich die Magazinformate „Vienna 2026“ (17.55 Uhr) und „ZIB Magazin ESC“ (19.56 Uhr) auf ORF 1 über die aktuellsten Neuigkeiten rund um den Bewerb berichten.

Zwei weiteren großen Namen begegnet man hingegen am Mittwoch (13. Mai) im Dokuformat, wenn „ABBA Forever“ (21.05 Uhr) und „Celine Dion: The Heart Goes On“ (22.00 Uhr, jeweils ORF 1) über die Schirme laufen und an längst vergangene Zeiten des ESC erinnern. Aber auch die Quizshow „Smart10“ oder das Comedyprogramm „Was gibt es Neues?“ (am 15. Mai ab 20.15 Uhr auf ORF 1) widmen dem musikalischen Wettstreit der Nationen spezielle Ausgaben, bevor dann der große Tag anbricht: Am 16. Mai gilt es nicht nur, JJs Triumph aus dem Vorjahr wieder aufleben zu lassen („Mein Traum wird wahr“, 16.55 Uhr auf ORF 1), sondern sich auf das Finale mit einem Countdown live …read more

Source:: Kurier.at – Kultur

      

(Visited 1 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.