
Die Raiffeisen Bank International (RBI) und die Wiener Krypto-Plattform Bitpanda weiten ihre strategische Partnerschaft auf Zentral- und Osteuropa aus. Konkret geht es um einen Service der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien (RLB NÖ-Wien), die ihren Kunden seit 2024 Zugang zu Krypto-Assets über die eigene App anbietet.Über die „Mein ELBA“-App erhalten Kundinnen und Kunden der Bank direkt von ihrem Konto Zugang zur Bitpanda-Welt. Die Krypto-Wallets sowie das gesamte gehandelte Vermögen liegen bei Bitpanda.
Dieses Modell – die digitale Infrastruktur dafür liefert Bitpanda – wird nun auf RBI-Netzwerkbanken in Zentral- und Osteuropa (CEE) ausgeweitet, verkündeten die beiden Unternehmen am Mittwoch.
Einheitlicher Rahmen innerhalb der RBI-Gruppe
Die Vereinbarung schaffe einen einheitlichen Rahmen innerhalb der RBI-Gruppe, um „Digital-Asset-Services in allen Märkten der Region zu integrieren“. Das schaffe rund 18 Millionen Kundinnen und Kunden einen Zugang zu dem Service, hieß es in einer Mitteilung. Damit trage man auch dem Trend Rechnung, dass digitale Assets zunehmend in vertraute Plattformen integriert werden, die Menschen bereits für ihre Finanzen nutzen.
Source:: Kurier.at – Wirtschaft



