
Im ausverkauften Allianz Stadion, aus Sicherheitsgründen vor „nur“ 25.400 Fans, kehrt Nenad Cvetkovic im 350. Wiener Derby in die Rapid-Abwehr zurück.
Gesperrt hat der Serbe beim 1:3 gegen den LASK besonders gelitten, „weil die ersten 20 Minuten das vielleicht Beste von uns in dieser Saison waren. In Details hat dann die individuelle Qualität der LASK-Offensive entschieden.“
Der 30-Jährige analysiert: „So, wie die Saison verlaufen ist, wäre der Titel auch nicht realistisch gewesen.“
Aber die Hoffnung auf die Top-3 ist noch da: „Das Wichtigste ist, ein Derby zu gewinnen. Dann wäre zumindest Rang 4 und der Europacup fixiert.“
„Durch Fehler stärker gemacht“
Warum es in drei Versuchen nur einen Derby-Punkt gab? „Ich finde gar nicht, dass es gegen die Austria so schwer zu spielen wäre, aber wir haben sie stets durch Fehler stärker gemacht. Zuletzt beim 1:1 hatten wir eigentlich alles unter Kontrolle.“
Für mehr Offensivkraft im Derby hat Cvetkovic einen persönlichen Hoffnungsträger: „Yusuf Demir.“
Besuch für Weimann
Emotionalen Besuch bekommt Andreas Weimann: „Meine Frau und die Kinder sind angereist.“
Der Routinier hat seine Familie seit dem Wechsel aus England nicht allzu oft gesehen – eine ungewöhnliche Situation für den Wiener.
Wie es nach der Saison weitergeht, „weiß ich noch nicht“, betont Weimann.
Source:: Kurier.at – Sport



