
Der Sprung von einigen Talenten in die Startelf bei größeren Klubs wirkt sich auch positiv auf den U-21-Teamkader für die entscheidenden Quali-Spiele der ÖFB-Talente gegen Dänemark (2. Oktober) und in Wales (6. Oktober) aus.
Starke Innenverteidiger (Schuster, Zabransky, Ndukwe) gab es stets genug, aber jetzt sind auch Problemstellen wie rechts hinten (Roka), im Zentrum (Bajlicz) oder im offensiven Mittelfeld (Hödl) mit viel Qualität und Selbstvertrauen zu besetzen.
Die Rückkehr von Rapid zu mehr Talenteförderung schlägt sich mit insgesamt fünf Nominierungen nieder. Fixstarter am Flügel ist Niki Wurmbrand.
Ein früheres Rapid-Talent verringert die Sorgen im Angriff. Furkan Dursun trifft für den Schweizer Meister Thun regelmäßig. Der Wiener hält bei neun Scorerpunkten in neun Einsätzen.
U-21-Coach Perchtold bekommt knapp vor dem Besuch der Dänen in Wien wie von Teamchef Rangnick angekündigt noch einen Goalie (Jungwirth oder Zawieschitzky), der dann auch spielen wird.
Ist Schöller fit genug?
Etwas heikel: Jakob Schöller, der nach vier Wochen Verletzungspause noch rekonvaleszent ist, wurde ebenso einberufen. Der Innenverteidiger ist bei Rapid zum Vizekapitän aufgestiegen, kämpft aber immer wieder mit Verletzungen.
Eine schwere Schulterverletzung passierte auch beim U-21-Team durch einen unglücklichen Sturz.
Source:: Kurier.at – Sport



