Filmkritik zu „Shaun das Schaf – Spuk im Kürbisfeld“

Kultur

Von Gabriele Flossmann

Eine alte Mühle auf einem Berg, unheimliche Gewitternächte, verkannte Wissenschaftler, die im Geheimen die Grenzen des Machbaren ausloten. Und dazu ein paar leuchtend orangefarbene Kürbisse und allerlei charmantes Bauernhof-Getier, das vielleicht etwas zu zuckersüß animiert ist. Auch der dritte „Shaun das Schaf“-Film bewegt sich auf vertrautem Terrain.

Gemeinsam mit seinen Freunden versucht Shaun, einigen Rätseln der Natur auf den Grund zu gehen, während sich der Hof auf ein Halloween-Fest vorbereitet. Shaun bleibt – trotz Ausflug ins Revier eines verrückten Wissenschaftlers – eine schöne Identifikationsfigur, die mit ihrem Sinn für Schabernack den Nerv und die Neugier eines jungen Kinderpublikums trifft.

INFO: GB/F/USA 2026. 81 Minuten. Von Steve Cox, Matthew Walker. 

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Source:: Kurier.at – Kultur

      

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