Nach Massensturz im Zielsprint: Ein Franzose im Rosa Trikot

Sport

Am ersten Tag des Giro d’Italia ging es gleich drunter und drüber. Denn die Etappe von Nessebar nach Burgas in Bulgarien endete mit einem Massensturz auf der Zielgeraden. Zahlreiche Radprofis lagen übereinander und blockierten die Straße.

Große Hektik

Damit war an der Spitze der Weg frei für eine kleine Gruppe, die sich den Sieg ausmachte. Der Franzose Paul Magnier hatte das bessere Ende für sich und gewann die Etappe. Er ist damit auch der erste Träger des Rosa Trikots.

Die Experten hatten schon so eine brenzlige Situation im Zielsprint kommen sehen. Zum einen war die Straße äußerst eng, zum anderen regiert gerade auf den ersten Etappen einer großen Rundfahrt immer die Hektik.

Diesmal krachte es bei Tempo 60 und die Radprofis kugelten wie wild übereinander. Der Österreicher Felix Gall dürfte nicht unmittelbar in den Sturz verwickelt gewesen sein.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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