Sturm-Trainer nach Rot: „Hätte man smarter lösen können“

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Das waren zwei verlorene Punkte. Sturm führte durch ein Tor von Simon Seidl gegen Ried programmgemäß als klar besseres Team 1:0, ehe Arjan Malic nach einer leichten Tätlichkeit gegen Jeadin Rhodes mit Rot vom Platz flog. Sturm kassierte noch vor der Pause den Ausgleich, dann noch das 1:2, ehe Belmin Beganovic in der Nachspielzeit noch den verdienten Siegestreffer erzielte. 

Malic, der nun gesperrt ist, hat sich auch nach der Partie bei der Mannschaft entschuldigt. Immerhin fehlen den Steirern ohnehin neun Spieler, der Bosnier kommt nun hinzu. 

Eine rote Karte bekam nach Spielende auch Trainer Fabio Ingolitsch von Referee Safak Barmaksiz. „Ich bin direkt nach dem Spiel, natürlich voller Emotionen, zum Schiedsrichter und habe ihm gesagt, dass seine Leistung heute ein Skandal war. Ich habe ihn nicht beschimpft, ich wollte meine Gefühlslage äußern“, klärte Ingolitsch auf. Aufgebracht sei er gewesen, da er sich in „vielen Situationen benachteiligt gefühlt“ habe. Das nicht nur bei der Roten Karte für Arjan Malic, die den Spielverlauf zum Kippen brachte.

Vor dem 2:1 der Rieder durch Isaac Kiese Thelin sei ein „Wrestlingkampf“ des Schweden mit Jon Stankovic nicht abgepfiffen worden. Ganz am Ende der Partie hätte Ingolitsch statt des Abpfiffs gerne einen Freistoß gehabt. Für seine Aktion nach Spielende entschuldigte sich aber auch Ingolitsch. „Das hätte man auch smarter und drinnen lösen können. Ich habe mich da falsch verhalten“, gestand der 34-Jährige. 

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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