Teamstürmerin Anna Meixner: „Das Beste, was wir bekommen konnten“

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Am Donnerstag beginnt in Klagenfurt die vorletzte Vorbereitungsphase vor der Weltmeisterschaft der Frauen in Dänemark, wo Österreich erstmals in der Geschichte vertreten ist. Bis auf die Nordamerika-Legionärinnen sind alle Spielerinnen dabei.

Eine der prominentesten ist Anna Meixner, die im Sommer von Vancouver aus der stärksten Liga der Welt (PWHL) zu ihrem langjährigen Team Brynäs nach Schweden zurückgekehrt ist. Im KURIER-Gespräch freut sich die 32-Jährige auf die Zusammenarbeit mit der neuen General-Managerin Gina Kingsbury, die diesen Job auch schon beim kanadischen Verband gemacht hat. „Das ist eine sehr gute kurzfristige Lösung für uns – sie ist die Beste, die wir bekommen konnten.“ Kingsbury wird vorerst nur bis zum Ende der WM für den ÖEHV arbeiten, danach soll sie in beratender Funktion bleiben.

Der Headcoach bleibt

Mit einem nordamerikanischen Assistant-Coach und einem Tormann-Trainer wurde der Betreuerstab ergänzt. Dass mit dem Schweden Alexander Bröms der Headcoch dabei ist, der schon seinen Abschied verkündete und für einige Spielerinnen nicht der beliebteste ist, sieht Meixner pragmatisch: „Es wäre jetzt nicht mehr viel Zeit für einen neuen Coach, der ja auch noch Kaderentscheidungen treffen muss. Dass Alex dabei ist, ist schon okay.“

Beim Staff, also dem Betreuerstab, werde es laut Meixner auch noch ein Auswahlverfahren geben, „genauso wie bei den Spielerinnen.“ Dass es in Klagenfurt in diesen Tagen keinen Test gibt, ist für Meixner auch in Ordnung: „Einige der Top-Spielerinnen waren beim letzten Mal nicht dabei. Es ist gut, dass wir uns jetzt wieder finden.“ Wenn es dann ab 28. Oktober in die letzte Phase der WM-Vorbereitung geht, sollen aber noch Vorbereitungsspiele stattfinden.

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Die Umstrukturierungen im Frauenbereich gab es, weil aufgrund diverser Missstände in der Organisation der bisherige General Manager Martin Kogler vom Frauen-Nationalteam abgezogen worden war.

Der Modus der WM

Bei der WM der weltbesten zehn Nationen in Herning trifft Österreich ab 6. November auf Tschechien, Deutschland, USA und die Schweiz. Der Modus sieht vor, dass die ersten vier der zwei Fünfergruppen im Viertelfinale stehen, die Letztplatzierten spielen einen Absteiger aus.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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