St. Pölten und Admira: Das größte Bundesland in der großen Krise

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In der Vorsaison spielten die beiden besten Teams aus Niederösterreich bis knapp vor dem Saisonende (Admira) und sogar bis in die letzten Spielminuten (St. Pölten) um den Aufstieg. In der neuen Saison muss man die Tabelle kippen, um schnell die blau-gelben Hoffnungsträger zu finden.

Der SKN ist nach der bemerkenswerten Serie von vier 0:1-Niederlagen in Folge auf Rang 15 zu finden. Nur die Kapfenberger, die bereits den Trainer gewechselt haben und mit Michael Liendl die jahrzehntelange Zugehörigkeit zur Bundesliga verlängern wollen, sind aufgrund des Torverhältnisses noch hinter den St. Pöltnern zu finden.

Admira ohne Effizienz 

Nur knapp davor liegt die Admira, die immerhin ein Spiel gewinnen konnte. Auch gegen die Vienna wäre ein Erfolg möglich gewesen, aber die defensiv stabilisierten Admiraner kämpfen weiter mit der fehlenden Effizienz. Für den Titelkandidat aus Döbling erzielte Joker Zimmermann schließlich das Goldtor.

Auch am Tivoli ließ ein Joker die Fans jubeln. Nach einigen vergebenen SKN-Chancen verwertete der eingewechselte Yilmaz in Minute 87 den Elfmeter zum 1:0 für die Innsbrucker.

So wie gegen Blau-Weiß hat der SKN, der vor einem Jahr noch regelmäßig Spiele spät für sich entschied, im Finish den entscheidenden Gegentreffer kassiert.

Druck auf Sekerlioglu steigt 

Auch nach der an sich besten Saisonleistung steht bei St. Pölten bei den geschossenen Toren die Null.

Noch gibt es Vertrauen in Trainer Sekerlioglu und seinen auf Dominanz ausgerichteten Spielstil. Aber der Druck auf den zum „Trainer der Saison 2025/’26“ gewählten Wiener steigt, gegen Austria Salzburg müssen am Freitag für St. Pölten Punkte her.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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