
Warum Austrias Sportvorstand Tomas Zorn davon überzeugt ist, dass Maximilian Uhlig der Richtige ist? „Er kennt den Verein wie kein anderer, hat die Strategie mitgestaltet, war in der Akademie und zuletzt bei den Young Violets sehr erfolgreich. Er braucht keine Eingewöhnung und kann den Fokus sofort darauf legen, die Mannschaft zu stabilisieren.“
Dass Uhlig trotz der schwierigen Situation zugesagt hat, „zeigt auch, welchen Charakter er hat“. Einen Feuerwehrmann wollte man bewusst nicht holen. Zorn: „Maximilian Uhlig ist der Beste für die jetzige Situation.“
Für etwas Verwirrung sorgt die Vertragslänge. Von der Austria kommuniziert wurde, dass Uhlig bis Jahresende übernimmt. Fakt ist, dass sich die Verantwortlichen auch gut vorstellen können, mit dem Wiener, der einen unbefristeten Vertrag hat, auch im Frühjahr weiterzumachen.
„Wir werden ihn nicht nur an den Ergebnissen messen. Es geht auch um die Entwicklung, um seine tägliche Arbeit“, erklärt Zorn. Im Winter werde dann evaluiert und entschieden. „Es gibt aber keine Punktezahl als Vorgabe“, so Zorn. Parallel werde man den Markt weiter scannen – aber ohne Druck. Die kurzfristige Lösung könnte eine für länger werden. GUT
Source:: Kurier.at – Sport



