Großes Opening ab 2028: Auftakt in Sölden mit 4 Rennen

Sport

Planungssicherheit. Das ist eines der Schlagwörter des neuen FIS-Präsidenten Alexander Ospelt. Der Liechtensteiner wünscht sich und den Weltcup-Veranstaltern eine größere Planungssicherheit – und dafür ist ein langfristig durchorchestrierter Weltcupkalender das Um und Auf.

Stand jetzt weiß zum Beispiel noch niemand genau, wann und wie die Weltcup-Saison 2027/’28 aussehen wird.

„Und genau deshalb müssen wir unbedingt einen verlässlichen Weltcupkalender für mehrere Jahre herbringen. Zumindest einmal bis 2030“, fordert Alexander Ospelt. „Die Skistationen müssen Partner haben, die langfristig investieren.“ 

Einer dieser Partner ist Sölden mit seinen Bergbahnen. Seit 1993 ist der Rettenbachferner Schauplatz von Weltcuprennen, längst ist der Weltcupauftakt nicht mehr aus Sölden wegzudenken.

2 Wochenenden, 4 Rennen

In Zukunft soll der Start in die Saison aber noch spektakulärer ausfallen: Jack Falkner, Erfinder der Gletscherrennen und Geschäftsführer der Bergbahnen Sölden, plant einen Weltcupauftakt, der auf zwei Wochenenden verteilt ist.

Positive Signale

Am Rande der Rennen in Sölden kam es auch zu einem Treffen zwischen Jack Falkner und FIS-Präsident Alexander Ospelt. Dabei verständigte man sich darauf, dass die Saison 2027/’28 noch mit den traditionellen zwei Riesentorläufen gestartet wird.

In zwei Jahren freilich wird der Weltcupauftakt in Sölden dann ein anderes Gesicht haben. Neben den beiden Riesentorläufen sollen noch zwei zusätzliche Skievents am Rettenbachferner über die Bühne gehen.

In welcher Form, das müssen die Beteiligten erst noch im Detail ausverhandeln. Zwei zusätzliche Slaloms kommen nicht in Betracht, da der Weltcupkalender ohnehin schon gefüllt ist mit Slaloms. Die Super-G-Variante stößt nicht überall auf Gegenliebe, wird aber noch genau geprüft.

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Das Bekenntnis für einen längeren Weltcupauftakt ist jedenfalls auf beiden Seiten gegeben.

„Die Gespräche waren sehr positiv. Wir haben jetzt ein Jahr länger Zeit zum Planen. Wir machen keine halben Sachen“, betont Jack Falkner.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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