
Aller Anfang ist schwer – weil zu Beginn vieles fehlt. Das Können, die Kontakte, Erfahrung, Geld, klarerweise die Routine, Sicherheit und der Mut. Schwierige Anfänge gibt es in allen Lebenssituationen, für Schüler, Studenten, Mitarbeiter, Gründer und Unternehmen. Wer schon einmal etwas Neues begonnen hat, weiß das genau.
Am Anfang helfen Starthilfen. Ein Investor, der an eine Idee glaubt. Ein Mentor, der die richtigen Fragen stellt. Ein erster Kunde, der Vertrauen schenkt. Ein Netzwerk, das Türen öffnet. Oder einfach jemanden, der ein offenes Ohr hat oder von Herzen sagt: „Probier es.“ Wie im KURIER Lernhaus. Dort werden Volksschulkinder, die sonst nur wenige Möglichkeiten haben, aufgefangen. Sie bekommen in diesem Hort Hilfe bei der Hausübung, sie lernen gemeinsam, sie üben gemeinsam, sie sprechen gemeinsam die deutsche Sprache. Das Lernhaus ist eine liebevolle Anfangsbetreuung, die die Basis fürs weitere Leben legt. Dabei geht es nicht darum, den Weg abzunehmen, sondern den Weg zu zeigen, sie auf den guten Weg zu bringen.
Was eine solche Starthilfe ausmacht, ist, dass sie Dinge in Bewegung setzt. Denn letztlich muss jeder selbst weiter können – das gilt für Schüler wie Studenten wie Gründer wie neue Mitarbeiter. Die beste Starthilfe ist so gut, dass sie irgendwann überflüssig wird.
Source:: Kurier.at – Wirtschaft



