Volleyball-Frauen hoffnungsfroh: Nun folgen einfachere Hürden bei der EM

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Es hätte schon außergewöhnlich laufen müssen, damit Österreichs Volleyballerinnen bei ihrer ersten EM-Teilnahme seit 1971 anschreiben hätten können. Unzufrieden brauchte man bei den beiden 0:3-Niederlagen gegen Weltmeister Serbien (Freitag) und Tschechien (Samstag) nicht sein.

Vor allem gegen die Gastgeberinnen war in Brünn mehr drinnen, immerhin führte das Team von Trainer Roland Schwab im ersten Satz 7:3, aber gab diesen Satz aus der Hand. „Wir haben die Atmosphäre echt angenommen. Wir waren mutig beim Service, haben super serviert und geführt. Aber dann kommt ein bissl der Qualitätsunterschied raus, wo wir in gewissen Basiselementen Probleme haben“, sagt der Salzburger Schwab.

Wichtige Partie

Nun folgt am Montag (16 Uhr, live ORF Sport Plus) das Duell mit der Ukraine, die bisher ebenfalls zwei Niederlagen kassiert hat. Allerdings haben die Ukrainerinnen durch ein knappes 2:3 gegen Griechenland am Samstag einen Punkt eingesammelt. Die weiteren Gegnerinnen sind am Dienstag die Griechinnen und am Mittwoch Bulgarien. „Ich denke, da ist durchaus was für uns drinnen“, hofft Schwab.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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